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PC-Hilfe

PC Hilfe im Saarland

Ohne Computer kann heute fast niemand mehr im privaten, vor allem aber im beruflichen Umfeld auskommen. Daher muss bei einem Ausfall von PC, Server oder dem Notebook zu Hause auch schnelle Hilfe her. Denn jeder Ausfall kostet im Unternehmen u.U. viel Geld.

Hilfe für PC, Server und Notebook

Damit Ausfallzeiten so gering wie möglich gehalten werden können, bieten wir unseren PC-Notdienst (oder PC Hilfe) an. Dank unserer Erfahrung und unserem Fachwissen können wir meist schon nach kurzer Zeit sagen, welches Problem mit dem PC besteht und wie schnell und aufwändig es behoben werden kann.

Schnelle Hilfe für Ihren Computer

Auch wenn das Computerproblem abends oder am Wochenende auftreten sollte, helfen wir mit unserem 24 Stunden-Notdienst gerne weiter. Rufen Sie dazu unter unserer Notdienst-Nummer 06831 / 128399 an. Unter dieser Nummer sind wir auch außerhalb der normalen Service-Zeiten erreichbar.

Hardware-Probleme

Handelt es sich um ein Problem, das die Hardware Ihres Computers betrifft, so können wir meist in kurzer Zeit ein passendes Ersatzteil besorgen - vorausgesetzt, es ist noch verfügbar. Bei den meisten neueren PCs trifft dies aber zu. Der Austausch kann auch bei Ihnen vor Ort stattfinden, so dass Ihr PC mit Ihren (sensiblen) Daten Ihr Haus oder Unternehmen nicht verlassen muss.

Software-Probleme

Probleme mit der Software können oft vielfältige Ursachen haben. Manchmal steckt ein Computervirus dahinter oder sonstige Malware hat Besitz von Ihrem Computer ergriffen. Wir können mit verschiedenen Programmen Ihren Computer von jeglicher Schadsoftware zu befreien, so dass Sie wieder normal damit arbeiten können.

Sie sehen - unsere PC Hilfe ist oft vielfältig und in den allermeisten Fällen können wir unseren Kunden schnell und unkompliziert weiterhelfen. Wenn Sie auch ein Problem mit Ihrem Computer haben und Hilfe benötigen, rufen Sie uns gerne an: 06831 / 128399.

 

Ransomware "WannaCry" befällt mehr als 100.000 Rechner

Das zweite Mai-Wochenende 2017 war für Viele wenig erholsam: die Ransomware (Erpressungstrojaner) WannaCry befiel weltweit sehr viele Rechner. Die Malware verbreitet sich von infizierten Rechnern aus selbstständig weiter und "springt" vor allem in Netzwerken von einem zum anderen Rechner, was die Anzahl der infizierten Rechner rasant anstiegen ließ. Erpressungstrojaner wie WannaCry oder Locky "kidnappen" Ihre Daten und verschlüsseln sie. Um einen Entschlüsselungscode zu erhalten, werden Sie aufgefordert, eine Summe in Bitcoin an die Erpresser zu zahlen. Experten raten dazu, auf keinen Fall zu zahlen, denn man weiß nicht, ob dann tatsächlich die Daten wieder entschlüsselt werden.

Infografik: WannaCry befällt hundertausende Rechner | Statista

In Deutschland waren auch viele Unternehmen von dem Cyberangriff betroffen, unter anderem die Deutsche Bahn. Auch in anderen Ländern wurden große Unternehmen Opfer der Malware, wie z.B. in Großbritannien (hier gab es Störungen in vielen Krankenhäusern) und Frankreich (in einigen Werken von Renault wurden die Bänder gestoppt).

Was man gegen WannaCry tun kann

Die Ransomware WannaCry verbreitet sich, wie bei Ransomware üblich, per Email. Hat sie sich aber auf einem Rechner eingenistet, nutzt sie eine Lücke im Betriebssystem Windows aus, genauer gesagt in den Windows Dateifreigaben (SMB). Für diese Lücke wurde im März 2017 bereits ein Sicherheitsupdate von Microsoft ausgeliefert. Als Privatperson kann man (meistens) selbst steuern, welche Updates auf den eigenen Rechner aufgespielt werden, daher sollte man Windows schnellstens aktualisieren, damit Angreifer keine Chance haben. Besonders gefährdet sind ältere Windows-Versionen, die nicht mehr automatisch mit Sicherheitsupdates versorgt werden, wie Windows XP oder Windows Server 2003. Hier kann man das Update auch manuell herunterladen und installieren. Wenn Sie noch Windows XP nutzen, sollten Sie spätestens jetzt ernsthaft über einen Wechsel auf ein aktuelles Betriebssystem nachdenken. Soweit bis jetzt bekannt ist, sind Nutzer von Windows 10 derzeit nicht betroffen.

In komplexeren oder größeren Netzwerken sieht es noch einmal anders aus, da Updates hier häufig von einem Administrator (über einen WSUS-Server) freigegeben werden müssen. Auch hier sollten die Administratoren schnellstens die notwendigen Updates überprüfen und freigeben, damit Computer im Netzwerk sicher vor Hackerangriffen sind.

Verbreitung von WannaCry scheint verlangsamt

Seit Freitag Abend scheint sich die Verbreitung der Malware zumindest verlangsamt zu haben. Durch Zufall fand ein Mitarbeiter einer britschen Software-Firma heraus, dass im Quellcode von WannaCry eine seltsame Domain auftauchte, die noch nicht registriert war. Er registrierte die Adresse und konnte dadurch wohl eine weitere Ausbreitung der Malware stoppen. Daten auf Rechnern, die bereits infiziert sind, bleiben aber weiterhin verschlüsselt. Es bleibt zu hoffen, dass einer der großen Anti-Viren-Softwarehersteller einen passenden Schlüssel entwickelt und diesen zur Verfügung stellt.

Checkliste zum Schutz vor WannaCry

Überprüfen Sie, ob folgende Schritte bereits unternommen wurden:

  1. Ist der Patch MS17-010 installiert?
  2. Blockiert Ihre Firewall die TCP-Ports 137, 139 und 445, die aus dem Internet stammen?
  3. Blockiert Ihre Firewall die UDP-Ports 137 und 138 sowie TCP 3389 (RDP)?
  4. Ist das Übertragungsprotokoll SMB in der Version 1 blockiert? (Hierzu die offizielle Anleitung von Microsoft.)
  5. Ist ausgehende Kommunikation über das TOR-Protokoll im Allgemeinen blockiert? Zumindest sollten folgende bekannte C&C-Server blockiert sein:
    • cwwnhwhlz52ma.onion
    • gx7ekbenv2riucmf.onion
    • xxlvbrloxvriy2c5.onion
    • 57g7spgrzlojinas.onion
    • 76jdd2ir2embyv47.onion

Seien Sie also nach wie vor wachsam bei Emails von fremden Absendern und öffnen Sie keine unbekannten Datei-Anhänge! Achten Sie immer darauf, alle aktuellen Updates auf Ihr Windows-Betriebssystem zu installieren und nutzen Sie aktuelle Betriebssysteme.

Wichtig ist auch, gerade für Unternehmen, dass jederzeit ein aktuelles Backup Ihrer Daten zur Verfügung steht. Gehen Sie auf Nummer sicher und halten Sie das Backup immer offline bereit.

Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe mit Ihrem Rechner benötigen, rufen Sie uns gerne an: 06831 / 128 399.

Was ist Malware? Wie Sie Schadsoftware von Ihrem Computer herunterbekommen

Was ist Malware?

Als Zusammensetzung des Begriffs "Software" für Programm und dem englischen Wort "malicious" (bösartig) bzw. dem lateinischen Wort "malus" für "schlecht" ist das Wort "Malware" entstanden.
Darunter versteht man Programm, die einem Computer Schaden zufügen können, wobei in die Rubrik "Computer" natürlich auch Notebooks, Tablets und Smartphones gehören. Auch die Navis in Autos sind vor Malware nicht mehr sicher, weil sie auch ständig mit dem Internet verbunden sind. In Unternehmen werden oft Computer zur Steuerung von Maschinen eingesetzt - auch diese können von Malware befallen werden.

Täglich werden etwa bis zu 30.000 neue Schadprogramme erstellt, die leider nur einem Zweck dienen: anderen Computern Schaden zufügen. Malware gelangt über ganz verschiedene Wege in andere Computer:

  • als (getarnter) Download über eine Website
  • als Email-Anhang
  • über externe Geräte

Malware in Emails

Die neuesten Emails sehen nicht einmal mehr verdächtig aus, denn die Kriminellen schaffen es immer besser, echt Emails nachzubauen und dort Links zu ihren Website einzufügen. Oder sie hängen eine Word-, PDF- oder Zip-Datei an, die dann vom Empfänger geöffnet werden soll. Tut man das, schlägt entweder das Anti-Viren-Programm Alarm oder man hat Pech und die Malware installiert sich auf dem Computer.

Hat sich Malware einmal im System eingenistet, ist es manchmal schwer, sie wieder zu entfernen. Die Liste an Möglichkeiten, Schaden am Computer anzurichten, ist lang: Trojaner können andere Programme unbrauchbar machen, Rootkits verbergen sich vor dem Benutzer und agieren im Hintergrund und andere Viren oder Trojaner wollen Geld von dem arglosen Benutzer erpressen.

Aber auch zum Entfernen von Malware gibt es verschiedene Methoden und nützliche Programme, die hier eingesetzt werden können. Oft läuft das System auch wieder richtig, wenn der Computer zurückgesetzt oder eine Datensicherung aufgespielt wird.

Hier einige Begrifferklärungen zu verschiedenen Arten von Malware:

  • Viren: Eine Datei / Skript mit schädlichem Code. Dieser greift ein Programm an, macht es unbenutzbar und vermehrt sich auf andere Programme.
  • Trojaner: Diese Art von Malware tarnt sich (z.B. als hilfreiches Programm), fügt aber meist immensen Schaden zu. In Anlehnung an das trojanische Pferd nannte man diese Art "Trojaner" (obwohl das eigentlich falsch ist)
  • Adware: Sie kennen das wahrscheinlich: Sie surfen im Internet und plötzlich soll eine Toolbar oder ein Add-on im browser installiert werden. Diese Form ist meist harmlos, soll aber das Surfverhalten beeinflussen und macht den Browser langsam.
  • Spyware: aus dem Englischen "Spy" für "Spion" abgeleitet. Meist sammelt diese Mal-/Software Informationen über die Eingaben des Computer-Benutzers und sendet diese unbemerkt weiter. Sehr problematisch bei Firmen-Computern, da hier oft interne Informationen oder Firmengeheimnisse weitergegeben werden.
  • Rootkits: Rootkits selbst entdeckt man nur sehr schwer. Meist gelangen Rootkits zusammen mit anderen Programmen (Malware) auf den Computer und bleiben im Hintergrund. Durch Rootkits werden Dienst auf dem Computer gesteuert und oft große Schäden verursacht.
  • Würmer: Diese Art von Malware hat oft die gleichen Eigenschaften wie Viren, sie befallen aber keine Programme. Würmer "nisten" sich auf Festplatten oder USB-Sticks ein. Daher: lassen Sie jedes externe Gerät vor dem Benutzen von Ihrem Anti-Viren-Programm untersuchen!
  • Backdoors: Wie der Name schon sagt (Englisch für "Hintertür"), "öffnen" Backdoors für Eindringlinge Hintertürchen auf dem Computer, durch die andere Benutzer Zugriff auf den befallenen Computer erlangen.
  • Keylogger: Keylogger speichern alle Tastatureingaben an einem Computer ab, so dass auch Passwörter und andere wichtige Informationen von anderen eingesehen werden können.

So schützen Sie sich vor Computerviren

Schutz vor Computerviren

Mit ein paar Handgriffen und Ihrem gesunden Menschenverstand können Sie sich bzw. Ihren PC, Laptop oder Smartphone vor Computerviren schützen. Hier ein paar Tipps, um die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Angriffs auf Ihr System zu verringern:

Schutz in Ihrem Email-Programm

Emails von unbekannten Absendern

Immer häufiger sind gefälschte Newsletter, Gewinnversprechen oder andere Anschreiben im Umlauf. Zum Teil werden Sie sogar persönlich angesprochen. Das spricht dafür, dass Ihre Daten von irgendeinem Server gestohlen wurden, zumindest Name und Email-Adresse. Oft leiten die Dienste auch den Namen aus der Email-Adresse ab. Steht z.B. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! auf Ihrer Website, werden Sie in der Mail vielleicht mit "info" angesprochen. Sollte Ihnen etwas dubios vorkommen, löschen Sie die Mail sofort! Klicken Sie niemals in einer solchen Email auf einen Link. Auch Anfragen nach persönlichen Daten sollten Sie nicht beantworten. Seriöse Firmen oder Banken werden Sie niemals per Email nach Zugangsdaten oder anderen persönlichen Daten fragen.

Email-Anhänge

Auch hier sollten Sie Vorsicht walten lassen, denn Email-Anhänge können so manche böse Überraschung enthalten. Gerade wenn Sie den Absender der Email nicht kennen, öffnen Sie den Anhang besser nicht. Die meisten Email-Programme haben bisher - trotz der zunehmenden Bedrohungen/Gefahren - keine ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen intergriert. Das kommt daher, dass Emails zu Anfang als reine Textnachrichten konzipiert waren. Die Möglichkeit, Dateien als Anhang mitzuschicken, kam erst viel später dazu. Über Email-Anhänge wird täglich immer noch tausendfach Malware verschickt. Seien Sie also hier vorsichtig!

Virenschutz auf Ihrem Computer

Verwendung eines Antivirenprogramms

Ein Virenscanner schützt Ihren PC und vor allem Ihre Daten. Es sind so viele Schadprogramme im Umlauf, die es darauf abgesehen haben, Daten zu zerstören. Lassen Sie es nicht soweit kommen. Große Computerzeitschriften empfehlen zwar auch kostenlose Virenscanner, diese lassen aber oft auch einige Malware durch. Das liegt daran, dass sie die Virensignaturen oft erst einige Tage nach den kostenpflichtigen Programmen erhalten. Investieren Sie lieber ein wenig Geld in ein kostenpflichtiges Programm - den Marktführer Kaspersky gibt es schon ab 29,-€ pro Jahr. Das sind noch nicht einmal 2,50€ pro Monat - das Einsparpotenzial durch den Zeit- und Finazaufwand zur Wiederherstellung Ihrer Daten nach einem Virenbefall ist jedoch enorm hoch. Hier können Sie kostenlose 30-Tage-Testversionen von Kaspersky Anti-Virus und Internet Security herunterladen. Auch für mobile Geräte gibt es geeignete Virenscanner - also schützen Sie Ihre Geräte und Ihre Daten!

Sicheres Passwort verwenden

Für Email-Konto, Online-Banking oder Login-Daten gilt es, ein sicheres Passwort zu verwenden. Datendiebe nutzen spezielle Programme, um Passwörter zu knacken - machen Sie es ihnen so schwer wie möglich! Dazu sollte Ihre Passwort Folgendes enthalten:

  • Buchstaben (Groß- und Kleinschreibung)
  • Zahlen
  • Sonderzeichen
  • mind. 8 Zeichen

Ein sicheres Passwort können Sie sich selbst zusammenstellen, indem Sie sich z.B. die Anfangsbuchstaben eines Satzes merken. Lesen Sie hier auch unseren Artikel über sichere Passwörter.

Virenschutz auf Ihrem Smartphone

Nur sichere Apps verwenden

Die Anzahl an verfügbaren Apps ist riesig, darunter viele nützliche, aber auch einige schadhafte Apps. Lädt man eine neue App, sollte man unbedingt über die offziellen Kanäle (wie Google PlayStore oder den Apple App Store) gehen. 100% sicher sein kann man aber auch nicht. Es gibt einige bekannte Apps, die Malware verbreiten, wie z.B. das Spiel "Viking Horde", das völlig normal gespielt werden kann. Im Hintergrund agiert jedoch die Malware.

Wichtig auch im Internet

Geben Sie niemals zu viele private Informationen von sich Preis. Fotos Ihrer Kinder gehören ebensowenig in die sozialen Medien wie pikante Nacktaufnahmen oder sehr persönliche Daten. Das Internet vergisst nie - wählen Sie also Fotos, die Sie irgendwo hochladen, mit Bedacht aus. Kriminelle suchen auch im Internet nach potenziellen Opfern - posten Sie also Urlaubsfotos auf Facebook und haben auch dort (oder an anderer Stelle) Ihre Adresse veröffentlicht, haben Einbrecher womöglich ein leichtes Ziel ausgemacht. Während Sie unbedacht Ihren Urlaub genießen und fleißig posten, wird zu Hause Ihr Haus zum Einbruchsziel. Es gibt mittlerweile ganze Gruppen, die Bewegungsprofile erstellen und Sie so unbemerkt auskundschaften. Das ist natürlich eines der schlimmsten Szenarien - lassen Sie sich den Spaß an den sozialen Medien nicht verderben, seien Sie nur etwas vorsichtig!

Windows 10 für Spätentschlossene

Windows 10 für Spätentschlossene

Die Deadline von Microsoft rückt immer näher - nur bis zum 29. Juli 2016 kann man noch das kostenlose Upgrade auf Windows 10 bekommen.

Sollten Sie sich kurzfristig noch entschließen, auf Windows 10 umzusteigen, hier ein paar Tipps, die von der CT zusammengestellt wurden: zum Artikel in der CT.

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WannaCry - Was Sie jetzt wissen müssen

Wir haben hier zusammengetragen, was über WannaCry bekannt ist und was Sie jetzt tun können.

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Lesen Sie hier unseren Blogbeitrag zu Malware und was Sie dagegen tun können.

Gefälschte Mails von "Polizei Dienststelle Cyber"

Vorsicht vor angeblichen Emails der Polizei - dahinter stecken meist Kriminelle! Mehr zu den Fake-Emails hier.

Probleme mit
Windows 10

Nach dem Umstieg oder Update auf Windows 10 tauchen oft Probleme auf. Lesen Sie hier mehr zu Problemen mit Windows 10.